T H E R A P I E N

HO M Ö O P H A T I E

“Similia similibus curentur” -
“Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.”

 

1796 von Samuel Hahnemann entwickelt und heute nicht mehr wegzudenken aus den vielfältigen Naturheilverfahren in der Tiermedizin. In der Homöopathie wird eine Arznei in potenzierter Form eingesetzt, welche als Ursubstanz genau die zu behandelnde Krankheit auslösen würde.
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A K U P U N K T U R

 

Gesundheit bedeutet nach der chinesischen Medizin ein Gleichgewicht von Körper,
Geist und Seele. Durch die Meridiane - den Energieleitbahnen - fließt die Lebensenergie durch den Körper. An verschiedenen Punkten - den Akupunkturpunkten - welche auf den Meridianen liegen und bestimmten Organen zugeordnet sind - können wie Einfluß auf den Energiezustand nehmen. Ist der Energiezustand in einem Ungleichgewicht entstehen Krankheiten. Durch die Akupunktur haben wir die Möglichkeit, das Gleichgewicht wiederherzustellen und somit Krankheiten zu beseitigen sowie Schmerzzustände zu minimieren. mehr >>

B A C H B L Ü T E N T H E R A P I E

Die Bachblütentherapie greift dort, wo die meisten Krankheiten entstehen - tief in
der Psyche. Jeder der 38 Bachblüten wird ein Geistes- oder Gemütszustand eines Lebewesens zugesprochen und mit der passenden und individuellen Blüten-
mischung ein ausgeglichenes und harmonisches inneres Gleichgewicht wieder hergestellt. Eine geradezu unentbehrliche und sanfte Therapie bei Verhaltensauf-
fälligkeiten und -störungen.
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P H Y T O T H E R A P I E

Die Pflanzenheilkunde - auch Drogenheilkunde genannt - ist eine der ältesten Behandlungsformen der Naturheilkunde. Aus Blüten, Blättern, Wurzeln, der Rinde oder auch der ganzen Pflanze werden Tees, Essenzen, Tinkturen, Pulver etc. hergestellt und dem Tier über das Futter oder auch zur Einreibung angeboten. Gerade bei Atemwegserkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates können wir damit hervorragende Erfolge erzielen.
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B L U T E G E L B E H A N D L U N G

 

Der Blutegel ist ein Verwandter des Regenwurms. Er wird ab einem Alter von 4 Jahren zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. An den Körperenden besitzt er einen Saugnapf, wobei er sich mit einem nur festhält und mit dem anderen und dessen Beißapparat an seinem Wirt festsaugt. Dabei wird der Blutegelspeichel (Saliva) in die Wunde abgegeben und in die tieferen Hautschichten durch die kleinen Kalkzähnchen des Egels eingebracht. Der Biss ist absolut schmerzfrei. Im Speichel befinden sich viele heilende Stoffe, welche die Blutgerinnung hemmen, Schmerzen lindern, Entzündungen bekämpfen und antibiotisch wirken.
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MobileTierheilpraxis für Pferde, Hunde, Katzen & Kleintiere

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Tanja Hoffmann
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